Kinderakademie "Collegium Cellense" startet ins Frühjahrssemster 2012


Liliane Steinke, Kai Thomsen und Tessa Twele(v.l.) stellen neues Programm vor
Am 09.01.2012 war es endlich soweit, das Vorlesungsverzeichnis des Frühjahrssemesters 2012 wurde offiziell vorgestellt.
Und auch in diesem Semester macht die Kinderakademie „Collegium Cellense“ Kindern im Alter zwischen 8 und 12 Jahren wissenschaftliche Themen, Forschung, Technik, Lebenswelten und Fragestellungen außerschulisch zugänglich und fördert zusätzlich die Wissbegierde der Kinder. Denn die Begeisterung für Wissenschaft kann nicht früh genug geweckt werden, dabei sind sich alle einig. Die Welt unter die Lupe nehmen, unterhaltsam und verständlich knifflige Fragen beantwortet bekommen, dies bietet die Kinderakademie und führt dabei die teilnehmenden Studenten an wissenschaftliche Themen heran, für die in der Schule oft nicht genügt Zeit zur Verfügung steht.
Die Kinderakademie arbeitet wie eine Universität – ohne Zulassungsbeschränkungen mit 6-8 Vorlesungen pro Semester und einem echten „Akademieausweis“.
Mit diesem Studenten-Ausweis ist der Zutritt zu sämtlichen Lesungen des Frühjahrssemester 2012 möglich. Dieser ist für € 10,00 bei der Volkshochschule Celle, Trift 20, 29221 Celle und in der Verwaltung der CD-Kaserne gGmbH, Hannoversche Straße 30 B, 29221 Celle erhältlich. Selbstverständlich kann man den Ausweis auch telefonisch bestellen unter 05141-97729-0.
Wenn man sich erst einmal nur eine Vorlesung anhören möchte, kann man an der Tageskasse des jeweiligen Unitages einen Tagesausweis für 2,00€ erwerben.
Vorlesungsverzeichnis Frühjahrssemester 2012
Donnerstag, 09.02.2012, 16:00 Uhr
Warum duften Blumen und schmecken Samen bitter?
Prof. Dr. Dirk Selmar (Institut für Pflanzenbiologie, Technische Universität Braunschweig)
Ein Einblick in die faszinierende Welt der pflanzlichen Naturstoffe. Pflanzen produzieren viele unterschiedliche Naturstoffe: Farb- und Duftstoffe der Blüten, bitter und scharf schmeckende Substanzen und sogar gefährliche Gifte. Wie werden diese Substanzen gebildet? Warum wirken einige abstoßend und andere eher angenehm?
Donnerstag, 23.02.2012, 16:00 Uhr
Warum braucht ein Flugzeug mehr als einen "Motor"?
Prof. Dr. Jens Friedrichs (Institut für Flugantriebe und Strömungsmaschinen, Technische Universität Braunschweig)
Wenn ihr mit einem Flugzeug fliegt, seht ihr die "Motoren" des Flugzeugs. Aber warum hängen die eigentlich an den Flügeln und sitzen nicht wie beim Auto unter der Haube? Weshalb brauchen Flugzeuge überhaupt zwei oder sogar vier "Motoren", also Triebwerke? Warum sehen die völlig anders aus als ein Automotor?
Donnerstag, 22.03.2012, 16:00 Uhr
Warum können Pflanzen Krankheiten heilen?
Prof. Dr. Ludger Beerhues (Institut für Pharmazeutische Biologie, Technische Universität Braunschweig)
Schon immer hat der Mensch Pflanzen verwendet, um Krankheiten zu behandeln. Aber woher wissen wir eigentlich, welche Pflanzen gegen welche Erkrankungen wirken? Und wie können wir aus den Pflanzen Medikamente machen? Wo finden wir überhaupt Arzneipflanzen? Und warum Pflanzen Krankheiten heilen, die eigentlich giftig sind?
Sonntag, 04.03.2012, 16:00 Uhr
Collegium Cellense Special
Special-Chemie-Vorlesung
Dr.rer.nat. Andreas Korn-Müller (Science Comedy)
Dr. Andreas Korn-Müller alias „Magic Andy“ macht gern Quatsch und liebt die Chemie. Bei seiner Chemie-Show „Das verrückte Chemie-Labor“ wird er seine tollsten Tricks verraten! „Magic Andy“ wird mit Hilfe einfacher Chemikalien viele spannende Experimente präsentieren: u. a. geisterhafte Handschuhblumen, Geheimtinten, künstliches Blut, Tintenkiller-Effekt, Eisberge im Wohnzimmer, leuchtendes Waschpulver und Feuer spucken für Kinder – alles mit vielen Mitmach-Experimenten. Mit seinen fulminanten Wissenschaftsshows tourt der mehrfach ausgezeichnete Preisträger Dr. Andreas Korn-Müller als „Magic Andy“ durch Deutschland und Europa und hatte bisher auch Show-Auftritte in Bangkok und Abu Dhabi. Bei dieser Kinderakademieshow sind große und kleine Wissenschaftler willkommen.
Donnerstag,19.04.2012,16:00Uhr
Das Geheimnis der 36 Fragezeichen: Was verraten Deine Zähne über Dich?
Prof. Dr. Meike Stiesch (Abteilungsleiterin Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde der Medizinischen Hochschule Hannover)
Was verraten Zähne über den Menschen, der sie im Mund hat? Und was ist mit den Tieren – müssen die auch ihre Zähne putzen und zum Zahnarzt gehen? Wenn Dich diese Fragen interessieren oder Du vielleicht wissen möchtest, warum nicht nur Gespenster mit den Zähnen klappern oder was wir mit Mumien gemeinsam haben, dann bist Du in dieser Vorlesung der Kinderakademie richtig.
Donnerstag, 26.04.2012, 16:00 Uhr
Warum sehe ich auf Fotos anders aus als im echten Leben?
Prof. Dr. Hubertus von Amelunxen (Präsident der Hochschule für Bildende Künste, Technische Universität Braunschweig)
Von den Menschen, die wir lieben, tragen wir manchmal Fotos mit uns herum, in der Tasche, im Portemonnaie oder auch im Amulett um den Hals. Aber haben wir nicht sowieso schon ein Bild von ihnen im Kopf? Was machen wir mit den vielen Bildern um uns herum heute? Und was machen die Bilder mit und aus uns? Sind die Menschen im Bild uns näher?
Donnerstag, 10.05.2012, 16:00 Uhr
Wie lebte es sich in einer mittelalterlichen Stadt?
Prof. Dr. Jürgen Sarnowsky (Universität Hamburg, Fakultät für Geisteswissenschaft, Fachbereich Geschichte)
Die Zeitreise beginnt Punkt 16.00 Uhr, das Ziel: Hamburg um 1500. Die Stadt ist kaum wiederzuerkennen. Sie ist noch klein mit ihren 14000 Einwohnern und von einer Mauer umgeben. Die Häuser sind aus Holz, die Straßen holprig und — es stinkt gewaltig, weil Schweine überall herumlaufen und auch Menschen ihren Mist einfach aus dem Fenster kippen. Warum wollen damals trotzdem so viele am liebsten in der Stadt leben? Und — warum heißt es, dass Stadtluft frei macht? Antworten bekommt ihr auf unserer Kinderakademie-Zeitreise.
Donnerstag, 31.05.2012, 16:00 Uhr
Warum gibt es Verbrecher?
Prof. Dr. Hans-Joachim Plewig (Professor für Strafrecht und Soziale Nachhaltigkeit, Leuphana Universität Lüneburg)
Wie kommen Kinder und Jugendliche dazu, Straftaten zu begehen, z. B. zu klauen, einzubrechen, andere zu beleidigen und zu verletzen? Wie wird man ein richtiger Verbrecher und was macht man mit denen? Müsst Ihr vor denen Angst haben? Was könnt Ihr tun, damit ihr nicht auf die schiefe Bahn kommt?
Donnerstag, 07.06.2012, 16:00 Uhr
"Wie funktioniert unser Gehirn?"
Prof. Dr. med. Christian Büchel (Universitätsklinikum Hamburg- Eppendorf, Institut für systemische Neurowissenschaft)
Unser Gehirn arbeitet wie ein riesengroßer Computer, aber — es ist nur so groß wie zwei geballte Fäuste. Es ist aber das mächtigste Werkzeug der Welt! ALLES, was wir sehen, riechen, hören … wird verarbeitet, unser Gehirn denkt und fühlt und befiehlt dem Körper, was er zu tun hat.
Was bisher geschah! Rückblick Kinderakademie "Collegium Cellense"


Blaise Pokos, Tessa Twele, Liliane Steinke und Kai Thomsen (v.l.) stellen neues Programm vor.
Nach den erfolgreichen ersten drei Semestern "Collegium Cellense - die Kinderakademie" stellen die Initiatoren CD-Kaserne gGmbH & Volkshochschule Celle nun das neue Programm des Wintersemesters 2011/2012 vor und geben gleichzeitig den Startschuss für den Verkauf der neuen Studentenausweise ab dem 01.08.2011, auf den einige der Dauerstudenten schon sehnsüchtig warten.
Die Begeisterung für Wissenschaft kann nicht früh genug geweckt werden, dabei sind sich alle einig. Die Welt unter die Lupe nehmen, unterhaltsam und verständlich knifflige Fragen beantwortet bekommen, dies bietet die Kinderakademie und führt dabei die teilnehmenden Studenten an wissenschaftliche Themen heran, für die in der Schule oft nicht genügt Zeit zur Verfügung steht.
Die Kinderakademie „Collegium Cellense“ macht Kindern im Alter zwischen 8 und 12 Jahren wissenschaftliche Themen, Forschung, Technik, Lebenswelten und Fragestellungen außerschulisch zugänglich und fördert zusätzlich die Wissbegierde der Kinder.
Die Kinderakademie arbeitet wie eine Universität – ohne Zulassungsbeschränkungen mit 6-8 Vorlesungen pro Semester und einem echten „Akademieausweis“.
Mit diesem Studenten-Ausweis ist der Zutritt zu sämtlichen Lesungen des Wintersemesters 2011/2012 möglich. Dieser ist für € 10,00 bei der Volkshochschule Celle, Trift 20, 29221 Celle und in der Verwaltung der CD-Kaserne gGmbH, Hannoversche Straße 30 B, 29221 Celle erhältlich. Selbstverständlich kann man den Ausweis auch telefonisch bestellen unter 05141-97729-0.
Der Ausweis ist ab dem 01.08.2011 erhältlich
Wenn man sich erst einmal nur eine Vorlesung anhören möchte, kann man an der Tageskasse des jeweiligen Unitages einen Tagesausweis für 2,00€ erwerben.
Im September beginnt das Wintersemester 2011/2012
Vorverkaufstart für die Semesterausweise ist der 01.08.2011!
Donnerstag, 01. September 2011, 16.00 bis 17.00 Uhr
„Leben aus dem Eis – menschliche Zellen wie eine Pizza einfrieren“
Prof. Dr. Ing. Birgit Glasmacher, Leibniz Universität Hannover, Institut Mehrphasenprozesse
Dass wir heute Lebensmittel einfrieren, um sie zu erhalten und erst später zu genießen, ist allen bekannt. Vielleicht habt ihr aber schon Unterschiede erfahren, wenn ihr zum Beispiel eine Pizza wieder auftaut oder Erdbeeren … eine Pizza ist knusperig und Erdbeeren sind nach dem Auftauen oft matschig. Woran liegt das? Und – warum forscht man über das Einfrieren von menschlichen Zellen und von Organen? Welche Vorbilder gibt uns hier die Natur? Die Vorlesung beantwortet Fragen nach dem „Wie“ und dem „Warum“ und zeigt euch, wie wichtig diese Forschungen sind und wo sie schon Resultate in eurem Alltag hat.
Donnerstag, 22.09.2011, 16.00 bis 17. 00 Uhr
"Dem Täter auf der Spur — oder: Was ist eigentlich ein Nachweis?"
Prof. Dr. Petra Mischnick, Technische Universität Braunschweig, Institut für Lebensmittelchemie
Jede Tat hinterlässt Spuren. Zum Beispiel Erde vom Tatort an den Schuhen des Täters, Blutflecke auf seiner Kleidung, Giftreste in einer Teetasse … Wie kann man aber nachweisen, dass es ein Blut- und nicht ein Kaffeefleck ist? Ihr werdet sehen, wie man dies und noch viel anderes mit Hilfe der Chemie oder mit dem chemischen Nachweis herausfinden kann.
Donnerstag, 06.10.2011, 16.00 bis 17.00 Uhr
„Was schlägt in meiner Brust? Dem Motor des Körpers auf der Spur“
Dorothee Zingel, Assistenzärztin der Klinik für Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover, Abtl. Prof. Dr. Haverich
Wusstet ihr, dass euer Herz im Schnitt 100 Mal pro Minute schlägt und dabei rund fünf Liter Blut durch euren Körper pumpt? Das ist pro Tag so viel wie in 40 Badewannen hinein passen würde. Damit habt ihr einen rund um die Uhr arbeitenden Hochleistungsmotor in der Brust, der gerade mal so groß ist, wie eure geballte Faust.
Dies und viele andere interessante Dinge rund ums Herz erfahrt ihr in der Vorlesung!
Donnerstag, 13.10.2011, 16.00 bis 17.00 Uhr
„Hat die Katze wirklich sieben Leben?“
Prof. Dr. med. vet. Michael Fehr, Tierärztliche Hochschule Hannover, Klinik für Heimtiere, Reptilien, Zier- und Wildvögel
Katzen überstehen gefährliche Situationen, so zum Beispiel Stürze aus großen Höhen, häufig gesund und ohne Schaden. Hand in Hand mit Legenden und der im Mittelalter verbreiteten Ansicht, Hexen würden sich in Katzen verwandeln, entstand die sprichwörtliche Weisheit der sieben Katzenleben. Wie viele Leben hat die Katze wirklich und warum genau übersteht eine Katze Stürze aus großen Höhen?
Eine Antwort werden wir am Ende der Vorlesung haben!
Sonntag, 06.11.2011, Beginn 16:00, Einlass 15.30 Uhr bis ca. 17:00 Uhr
COLLEGIUM CELLENSE SPECIAL !
die Physikanten aus Dortmund kommen und werden euch, eurer Familie, euren Freunden spannende „wissenschaftliche“ Experimente vorführen … eine Wissenschaftsshow nicht nur zum Staunen sondern auch zum Lachen erwartet ALLE!
(Für diese Wissenschaftsshow müssen gesondert Karten erworben werden; Studenten/innen des Collegium Cellense erhalten eine Ermäßigung.)
Donnerstag, 24.11.2011, 16.00 bis 17.00 Uhr
„Warum können Salzgurken leuchten?“
Prof. Dr. Karl-Heinz Gericke, Technische Universität Braunschweig, Institut für Physikalische und Theoretische Chemie
Wenn Professor Gericke eine Salzgurke wie eine Lampe an einen Stromkreislauf anschließt, fängt sie tatsächlich an zu leuchten. Wie kann das sein – und warum klappt das nicht mit einer Salatgurke? Wir zeigen euch Faszinierendes aus der Welt des Lichts; es steht aber weniger der Vorlesungsgedanke im Mittelpunkt, sondern der Spaß an super Effekten.
Donnerstag, 01.12.2011, 16.00 bis 17.00 Uhr
Auf den Spuren von Winnetou und Pocahontas: Die Welt der Ureinwohner Nordamerikas
Prof. Dr. Martin Butler, Universität Oldenburg, Institut für Anglistik/Amerikanistik
Warum heißen die Indianer „Indianer“? Und warum sagt man heute eigentlich gar nicht mehr „Indianer“ zu den Menschen, die man doch immer so genannt hat? Gab es eigentlich Winnetou wirklich? Was haben die Indianer mit der Geschichte von New York City zu tun? Und - wer war Pocahontas? Gemeinsam begeben wir uns auf eine Zeitreise in die vergangene Welt des nordamerikanischen Kontinents und sehen uns an, wo und wie die Indianer früher gelebt haben und was heute aus ihnen geworden ist. Wir unternehmen einen Streifzug durch die Vielfalt der Kulturen der amerikanischen Ureinwohner und besuchen das Reich der indianischen Mythen und Märchen. Vielleicht kann die Vorlesung auch eine Antwort geben, warum wir Figuren wie Winnetou und Pocahontas (selbst in der Erwachsenenliteratur) immer noch so faszinierend finden.
Donnerstag, 15.12.2011, 16.00 bis 17.00 Uhr
„Warum fallen Wolken nicht vom Himmel?“
Prof. Dr. Markus Quante, Environmental Chemistry / Atmospheric Physics Institute of Coastal Research
Manchmal sind sie weiß, manchmal grau und manchmal gibt es sie gar nicht — die Wolken am Himmel erzählen uns viel über das Wetter. Was müssen die Wetterfrösche selbst noch beobachten und berechnen, um das Wetter einigermaßen gut vorhersagen zu können?
Im Anschluss an diese Vorlesung feiern wir unseren Semesterabschluss (ca. 17.00 bis 18.00 Uhr) … lasst euch hier einfach überraschen!
Und selbstverständlich gibt es auch die Abschlusszertifikate, entweder
o das Semesterzertifikat
o den Bachelortitel bei Nachweisen von zwei Semesterzertifikaten
o den Mastertitel, bei Nachweisen von drei Semesterzertifikaten
o oder den Doktortitel, bei Nachweisen von vier Semesterzertifikaten.
Der Rückblick auf das Wintersemester 2010/2011 - Kinderakademie "Collegium Cellense"
Am Donnerstag, den 05.11.2010 begann das Wintersemester 2010/2011 der Kinderakademie "Collegium Cellense" präsentiert von der CD- Kaserne & der Volkshochschule Celle!
Einen Monat nach den Herbstferien startete das Wintersemester seine Vorlesungsreihe mit einem gewaltigen und imposanten Thema: „T.rex und Triceratops: Aufstieg und Niedergang der Dinosaurier“. Viele Kinder lauschten völlig gebannt dem Vortrag des Prof. Dr. Ulrich Kutschera (Universität Kassel). Einige brachten auch „ihre“ Dinos mit zur Vorlesung, um sie dann vom Professor identifizieren und als Schaubild für die anderen Student/innen präsentieren zu lassen.
Am Donnerstag, den 09.12.2010, war es dem Professor aus Kassel, wegen des plötzlichen Wintereinbruchs, nicht möglich gewesen per Zug anzureisen. Daher zog unser Interkultureller Dipl. Päd. Blaise Pokos (Doktorand an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg) den für Donnerstag, den 10.02.2011 geplanten Vortrag vor. Die Kinder waren froh, dass sie nicht umsonst gekommen waren und doch noch Ihren Wissensdurst stillen konnten bei der Vorlesung zum Thema: "Wer hat Angst vor...vor wem und warum?"
Eine Woche darauf folgte schon die nächste Vorlesung mit dem Thema „Advent, Advent, ein Lichtlein brennt – eine Weihnachtsvorlesung rund um die Kerze“ von Prof. Dr. Holger Wöhrmann (Universität Kassel). Doch auch diesmal kam der Professor, der ebenfalls aus Kassel einreisen musste, wegen des Schneechaos nicht aus Hessen heraus. Die ausgefallene Vorlesung wird dann im Wintersemester 2011/2012 wiederholt. Eine Zaubershow konnte jedoch noch kurzfristig organisiert werden, sodass auch dieses Mal unsere Student/innen nicht enttäuscht wurden.
Nachdem sich das Wetter wieder beruhigt und ein neues Jahr begonnen hatte, fand am Donnerstag, den 13.01.2011 die Vorlesung „Höher, schneller, weiter: Das Geheimnis des Brückenbauens“ statt. In diesem Vortrag, zeigte der Univ. Prof. Dr. Ing. habil. Detlef Kuhl (Universität Kassel) die unterschiedlichsten Brückenformen und erklärte diese anhand eindrucksvoller Bilder von echten Brücken aus der ganzen Welt.
Interesse weckte auch die Vorlesung am Donnerstag, den 27.01.2011 mit dem Thema „Wie werden ausgestorbene Tiere im Film lebendig? Von der Trickfilmfigur zum animierten Film“. Dabei ging es um die digitale Visualisierung von Skeletten und Körpern von prähistorischen Tieren.
Weiter ging es dann am Donnerstag, den 10.02.2011 mit der Vorlesung von Prof. Dr. Christoph Scherrer (Universität Kassel) „Warum gibt es Arme und Reiche in der Welt?“. Inhaltlich befasste sich der Vortrag mit den ganz reichen und vollkommen armen Menschen.
Prof. Dr. Ing. Elisabeth Dennert-Möller (Fachhochschule Hannover) begeisterte am Donnerstag, den 03.03.2011 die Student/innen mit dem Thema „Wieso können Roboter aufräumen?“. Sie präsentierte die verschiedensten und neusten Roboter und Programme, welche diese erst in Bewegung setzen.
Die letzte Vorlesung im Semester hielt Prof. Dr. Peter Hillemanns [Direktor der Frauenklinik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH)] am Donnerstag, den 31.03.2011. Das Vorlesungsthema war dabei „1, 2 oder 3 – Warum gibt es Zwillinge und Drillinge". Dieses beschäftigte sich mit der Entwicklung bzw. Entstehung von Einlingen und Mehrlingen und deren Geburt. Zum besseren Verständnis zeigte der Professor seinen Student/innen Videos von einigen Geburten. Nach dem Vortrag erhielten dann die Student/innen ihr Abschluss-Zertifikat.
Obwohl das Sommersemester dieses Jahr nicht stattfindet, können die jungen Student/innen schon jetzt das Wintersemester, welches im September beginnt, kaum erwarten.
Das Wintersemesters 2010/2011 - die Vorlesungen
Donnerstag, 25. November 2010
"T.rex und Triceratops: Aufstieg und Niedergang der Dinosaurier"
Prof. Dr. Ulrich Kutschera, Universität Kassel / Stanford (USA), Fachbereich Naturwissenschaften, Institut für Biologie
In meinem mit zahlreichen Farbdias und Holzdinosaurierskeletten illustrierten Vortrag geht es um die Evolution der Dinosaurier, der Land bewohnenden Reptilien, die über 160 Millionen Jahre hinweg die Erde beherrscht haben. Bei der Gestaltung unserer Vorlesung dürfen alle mitwirken: Alle Kinder sollen „ihre“ Dinos – aus Holz, Plastik oder als Kuscheltier – mit in den Hörsaal bringen und aufstellen. Wir werden über deren Biologie sprechen, aber gegen Ende des Vortrages auch das Aussterben dieser einmaligen Tiergruppe behandeln. Mit Bezug zur aktuellen Klimaerwärmung wird schließlich auch die Frage gestellt, was Evolution mit Umweltschutz zu tun hat.
Donnerstag, 09. Dezember 2010
„Warum gibt es Arme und Reiche in der Welt?“
Prof. Dr. Christoph Scherrer, Universität Kassel – Globalisierung und Politik, Gesellschaftswissenschaften
Was heißt arm und reich? Wer sind die Armen? Und warum sind die Armen arm und die Reichen reich? Sind die Reichen reich, weil sie von den Armen nehmen?
Diese Fragen wird Professor Dr. Christoph Scherrer Euch in seiner Vorlesung beantworten!
Donnerstag, 16. Dezember 2010
„Advent, Advent, ein Lichtlein brennt – eine Weihnachtsvorlesung rund um die Kerze“
Prof. Dr. Holger Wöhrmann, Universität Kassel – Fachbereich Naturwissenschaften, Institut für Chemie
Was wäre die Advents- und Weihnachtszeit ohne festlich leuchtende Kerzen. Die Kerze ist eine großartige Erfindung des Menschen. Warum brennt sie und warum verlöscht sie? Diese und andere Fragen werden in der Vorlesung beantwortet. Spannende Experimente, schöne Lichterspiele und ein bisschen Zauberei werden das Verständnis für alle Fragen rund um die Kerze erleichtern.
Donnerstag, 13. Januar 2011
„Höher, schneller, weiter: Das Geheimnis des Brückenbauens“
Univ. Prof. Dr. Ing. habil. Detlef Kuhl, Universität Kassel, geschäftsführender Direktor des Instituts für Baustatik und Baudynamik, Fachgebietsleiter Baumechanik/Baudynamik, Fachbereich Bauingenieurwesen u n d Dipl.-Ing. Sandra Krimpmann, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Kassel
Brücken sind Bauwerke zum Überwinden von Hindernissen wie reißende Flüsse oder tiefe Täler. Sie können die unterschiedlichsten Formen haben und aus verschiedensten Materialien hergestellt sein. Die einfachste Brücke ist ein umgestürzter Baumstamm über einen Bach. Aber - es gibt auch Brücken, die so lang sind, dass man das andere Ende gar nicht mehr sieht. Alle Brücken haben eins gemeinsam: Sie sollten die Personen, Fahrräder, Autos, Lastwagen, Züge und alles, was sich auf der Brücke bewegt, aushalten können und nicht unter dem Gewicht zusammenbrechen. In der Vorlesung wird das große Geheimnis des Brückenbauens gelüften.
Donnerstag, 27. Januar 2011
"Wie werden ausgestorbene Tiere im Film lebendig?" Von der Trickfigur zum animierten Film
Professor Markus Fischmann, Fachhochschule Hannover, Fakultät III / Medien, Information und Design
Oft bleiben uns aus der Vergangenheit lediglich Skelette oder Versteinerungen. Aber wie haben die Tiere wirklich ausgesehen und sich bewegt? Was haben sie gefressen und in welcher Umgebung haben sie gelebt?
Forscher versuchen aus einer Vielzahl von Funden diese oft vergangene Welt zu beschreiben. Damit wir sie aber auch sehen können und uns als Nichtwissenschaftler eine Vorstellung hiervon machen können, versuchen Computeranimatore mit Hilfe von Rechenprogrammen und Computern diese Welt im Film für uns sichtbar und erlebbar zu machen.
Donnerstag, 10. Februar 2011
"Wer hat Angst ... vor wem und warum? - Begegnungen mit fremden Menschen"
Interkultureller Dipl. Päd. Blaise Pokos, Doktorand an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Fakultät Bildungs- und Sozialwissenschaften und Leiter der Pädagogischen Abteilung der CD-Kaserne in Celle
Stellt euch vor, jeder Mensch könnte seine Haut wechseln, wie er täglich seine Kleider wechselt. Mal schwarz, mal weiß, mal lila, mal grün – wie es ihm gefällt. Würde er dadurch ein anderer Mensch werden? Wohl kaum. Aber viele Leute glauben, dass Menschen mit bestimmten Haut- und Haarfarben bestimmte gute oder schlechte Eigenschaften haben. Die guten Engel werden meistens blond und in weißen Kleidern dargestellt. Böse Hexen dagegen haben auf Bildern oft rote Haare und schwarze Kleider. Wo kommt diese Zuordnung der Haut- und Haarfarben her? Und warum denken sich Menschen solche komischen Zusammenhänge überhaupt aus? Das wollen wir zusammen mit euch herausfinden.
Donnerstag, 03. März 2011
"Wieso können Roboter aufräumen?"
Prof. Dr. Ing. Elisabeth Dennert-Möller, Fachhochschule Hannover
Viele Menschen träumen davon, einen Diener zu haben, der ihnen möglichst alle unangenehmen oder langweiligen Aufgaben abnimmt und der nie sagt „ich habe keine Lust“ oder „immer ich“. Roboter können uns einfache Aufgaben abnehmen, so zum Beispiel Staub saugen oder den Rasen mähen oder …
Wie kann aber ein Roboter lernen aufzuräumen? In den Robotern stecken Computer und auf Computern laufen Programme. Was ist aber ein Programm und wie schreibt man ein Programm?
Donnerstag, 31. März 2011
„1, 2 oder 3 – Warum gibt es Zwillinge und Drillinge?“
Prof. Dr. Peter Hillemanns, Direktor der Frauenklinik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH)
Wie entstehen Zwillinge und Drillinge? Können sie sich im Bauch der Mutter bewegen? Es gibt Zwillinge, Drillinge, Vierlinge ... aber was ist das Höchste? Solche Fragen bleiben nicht unbeantwortet. Professor Dr. Peter Hillemanns, Direktor der Frauenklinik der Medizinischen Hochschule Hannover, wird über die Entwicklung der Mehrlinge und ihr Verhalten in der Gebärmutter sowie über ihre Geburt berichten. Dazu wird er Ultraschallaufnahmen zeigen, auf denen Eier sowie die „fertigen“ Babys zu sehen sind. Er wird Tonaufnahmen von Herzschlägen erklingen lassen und das Video einer Mehrlingsgeburt zeigen.
Professor Hillemanns wird aber bei der Vorlesung nicht allein sein – zehnjährige Drillinge werden ihn unterstützen, stehen Rede und Antwort zu den Themen, für die nur sie die Fachmenschen sind: Zum Beispiel werden sie erklären, wie sich das mit den Spielsachen und Kleidungsstücken zu Hause verhält, was sie im Leben gern zu dritt und was sie lieber alleine machen und - ob sie in eine Schulklasse gehen oder nicht.
Das Sommersemester der Kinderakademie 2010
Am Donnerstag, den 26.08.2010 öffneten sich die Tore der CD-Kaserne zur zweiten Hälfte des Sommersemesters der Kinderakademie in Celle.
Nach den Sommerferien konnten sich alle lernwilligen, kleinen Studenten wieder in der CD-Kaserne treffen und interessanten Vorlesungen zu folgenden Themen lauschen: am Donnerstag, den 26.08.2010 um 16:00 Uhr mit dem Thema „Warum sieht das Wort ‚Baum' nicht aus wie ein Baum? Warum Buchstaben und Worte erfunden wurden?“ mit Dr. Steffi Hobus (Universität Lüneburg). Weiter ging es dann am Donnerstag, 23.09.2010 um 16:30 Uhr mit „Elektrotechnik, jeder nutzt es, aber keiner sieht es!“ mit dem Dozenten Prof. Dr.-Ing. Heyno Garbe von der Leibniz Universität Hannover - Institut für Grundlagen der Elektrotechnik und Messtechnik. Begeistert hat die jungen Studenten auch die Vorlesung mit Prof. Dr. Dieter Fröhlich aus dem AKH Celle, der am Do., 07.10.2010 (16 Uhr) eine Vorlesung zum Thema „Im Land der Träume“ ehalten hat, wobei es um den medizinischen Bereich der Anästhesie ging.
Die letzte Lesung des Sommersemesters fand dann am Donnerstag, 28.10.2010 (16:00 Uhr) mit Prof. Dr. theol. Dieter Weber von der Fachhochschule Hannover – Arbeitsschwerpunkte: Theologie und Sozialethik, medizinische Ethik statt, mit dem Vorlesungsthema „Warum bin ich glücklich?“ Bei dieser Vorlesung erhielten dann auch alle Studenten ihr Abschluss-Zertifikat und wurden in die kurzen Semesterferien entlassen. Denn auch das Programm für das Wintersemester der Kinderakademie stand bereits und wurde an diesem Tag zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert.
Ausweise kann man für 10,00€ in der Verwaltung der CD-Kaserne gGmbH oder bei der Volkshochschule Celle erwerben. Wenn man sich erst einmal nur eine Vorlesung anhören möchte, kann man an der Tageskasse des jeweiligen Unitages einen Tagesausweis für 2,00€ holen.
Programm Sommersemester vorgestellt
Nach dem erfolgreichen ersten Wintersemester 2009/2010 "Collegium Cellense - die Kinderakademie" war es für alle Beteiligten keine Frage mehr mit einem eben so abwechslungsreichen wie lehrreichen Sommersemester 2010 die Kinderakademie in der CD-Kaserne, Celle weiter zu führen.
Am Dienstag, 23.02.2010 war es dann endlich so weit, das neue Programm wurde offiziell bei der Pressekonferenz, zu der die CD-Kaserne und die Volkshochschule Celle eingeladen hatten vorgestellt. Dies war auch gleichzeitig der Startschuss des Ausweisverkaufs, denn jedes Kind zwischen 8 und 12 Jahren braucht auch einen richtigen „Studentenausweis“ um an den zahlreichen Lesungen teilnehmen zu können.
Ausweise kann man für 10,00€ in der Verwaltung der CD-Kaserne gGmbH oder bei der Volkshochschule Celle erwerben. Wenn man sich erst einmal nur eine Vorlesung anhören möchte, kann man an der Tageskasse des jeweiligen Unitages einen Tagesausweis für 2,00€ holen.
Das Sommersemester 2010
Donnerstag, 22.04.2010 - 16:00 Uhr
Physikalische Grundlagen der Musik
Axel Fries (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg - Institut für Musik)
Donnerstag, 29.04.2010 - 16:00 Uhr
Wenn Berge Feuer spucken – Vulkanausbrüche und Tsunamis
Prof. Francois Holtz (Leibniz Universität Hannover - Institut für Mineralogie)
Donnerstag, 20.05.2010 - 16:00 Uhr
”Der 35. Mai” oder: Wie entsteht eine Oper?
Prof. Violeta Dinescu (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg - Institut für Musik)
Donnerstag, 03.06.2010 - 16:00 Uhr
Sterne und Planeten – die Suche nach der zweiten Erde
Priv. Doz. Dr. Andreas Schrimpf (Philipps-Universität Marburg. Fachbereich Physik)
Donnerstag, 17.06.2010 - 16:00 Uhr
Warum gibt es Kriege?
Prof. Dr. Cord Jacobeit (Universität Hamburg / Hochschule der Bundeswehr)
Donnerstag, 26.08.2010 - 16:00 Uhr
„Warum sieht das Wort ‚Baum' nicht aus wie ein Baum? Warum Buchstaben und Worte erfunden wurden?“
Dr. Steffi Hobus (Universität Lüneburg)
Donnerstag, 23.09.2010 - 16:30 Uhr
Elektrotechnik, jeder nutzt es, aber keiner sieht es!“
Prof. Dr.-Ing. Heyno Garbe
(Leibniz Universität Hannover - Institut für Grundlagen der Elektrotechnik und Messtechnik)
Donnerstag, 07.10.2010 - 16:00 Uhr
Im Land der Träume
Prof. Dr. Dieter Fröhlich (Allgemeines Krankenhaus Celle, Anästhesie)
Donnerstag, 28.10.2010 - 16:00 Uhr
Warum bin ich glücklich?
Prof. Dr. theol. Dieter Weber (Fachhochschule Hannover – Arbeitsschwerpunkte: Theologie und Sozialethik, medizinische Ethik)
Kinderakademie erfolgreich gestartet!
Rund zweihundert junge Studenten zwischen 8 und 12 Jahren besuchen die "Universität".
Bei den ersten beiden Vorlesungen der Kinderakademie in der CD-Kaserne erfreuten sich rund 200 lernwillige Studenten im Alter zwischen 8 und 12 Jahren. Mit Begeisterung lauschten die zukünftigen Akademiker den Professoren, die normalerweise an Universitäten für erwachsene Studenten unterrichten.
Hier bekommen Sie weitere Informationen zur Kinderakademie in der CD-Kaserne und zum laufenden Wintersemester 2009/2010 bei dem man sich noch immer einschreiben kann einfach klicken
Die Begeisterung für wissenschaftliche Themen kann nicht früh genug geweckt werden!
Kinder an wissenschaftliche Themen heranzuführen ist eine besondere pädagogische Herausforderung, die in der Schule oft zu kurz kommt.
Die Kinderakademie „Collegium Cellense“ will - Kindern im Alter zwischen 8 und 12 Jahren wissenschaftliche Themen, Forschung, Technik, Lebenswelten und Fragestellungen außerschulisch zugänglich machen und sie dafür begeistern
- Wissbegierde und Wissenspotentiale bei Kindern zusätzlich fördern.
Die Kinderakademie arbeitet wie eine Universität – ohne Zulassungsbeschränkungen – mit einem Winter- und Sommersemester, 6-8 Vorlesungen pro Semester und einem echten „Akademieausweis“. Dieser ist für € 10,00 bei der Volkshochschule Celle, Trift 20, 29221 Celle und in der Verwaltung der CD-Kaserne gGmbH, Hannoversche Strasse 30 B, 29221 Celle
erhältlich.
Mit diesem Ausweis ist der Zutritt zu sämtlichen Lesungen des Wintersemesters 2009/2010 möglich. Die Kinderakademie “Collegium Cellense” ist ein
Kooperationsprojekt der CD-Kaserne gGmbH und der Volkshochschule Celle.
Das Wintersemester 2009 / 2010
Donnerstag, 29.10.2009 - 16:30 Uhr
Organisieren lernen von Ameisen: "Programmierte Tiere" im Computer
Prof. Dr. Michael Sonnenschein
(Department für Informatik Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)
Donnerstag, 05.11.2009 - 10:00 Uhr und um 14:30 Uhr
Wer steckt das Geld in den Geldautomaten?
Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Kaminski
(Department für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)
Donnerstag, 26.11.2009 - 16:30 Uhr
Mit dem Computer die Welt verstehen
Prof. Dr. Alexander Hartmann
(Institut für Physik - Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)
Donnerstag, 10.12.2009 - 14:30 Uhr
Sprechende Zellen – Eine Reise durch das Gehirn
Prof. Dr. Christiane Richter-Landsberg
(Institut für Biologie und Umweltwissenschaften Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)
Donnerstag, 17.12.2009 - 16:30 Uhr
Sind die Bakterien unsere Freunde?
Prof. Dr. Heribert Cypionka
(Institut für Chemie und Biologie des Meeres
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)
Donnerstag, 28.01.2010 - 16:30 Uhr
Wie finden Vögel den Weg nach Afrika
Dr. Henrik Mouritsen
(Institut für Biologie und Umweltwissenschaften.
AG Animal Navigation – Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)
Donnerstag, 25.02.2010 - 16:30 Uhr
Am Anfang war ... das Feuer! Mehr als Licht und Wärme
Marco Beeken
(Wissenschaftlicher Mitarbeiter in Institut für Reine und
Angewandte Chemie – Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)
Ersatztermin: Donnerstag, 11.03.2010 - 16:30 Uhr
Termin wurde verschoben ursprünglicher Termin: Donnerstag, 25.03.2010
„Im Zauberland Chemikalia“
Prof. Dr. Andreas Kirschning
(Institut für organische Chemie Leibnitz Universität Hannover)




